Häufige Fragen
Was ist der Unterschied zwischen Zugfedern und Druckfedern? +
Zugfedern werden auf Zug belastet und ziehen sich zusammen, wenn sie losgelassen werden. Sie verfügen über Ösen an beiden Enden zur Befestigung. Druckfedern hingegen werden auf Druck belastet und drücken auseinander. Die Wahl hängt ausschließlich von der gewünschten Kraftrichtung der Mechanik ab.
Warum sind die Federn schwarz und leicht ölig? +
Das ist ein Qualitätsmerkmal für echten Industriestahl. Der extrem belastbare Federstahl ist bedingt durch seine metallurgische Zusammensetzung korrosionsanfällig. Daher werden die Federn ab Werk phosphatiert (das erzeugt die schwarze Oberfläche) und mit einem hauchdünnen Ölfilm konserviert, um sie vor Flugrost zu schützen.
Wie schützt man den Federstahldraht im Dauereinsatz vor Korrosion? +
Für Außenanwendungen oder feuchte Umgebungen (z.B. an Landmaschinen oder Oldtimern) empfiehlt sich die regelmäßige Nachbehandlung mit Konservierungsspray oder einer dünnen Ölschicht. Bei starker, witterungsbedingter Beanspruchung sollten die Federn regelmäßig auf Korrosion geprüft werden.
Für welche Anwendungen eignet sich dieses Sortiment? +
Das Sortiment deckt typische, hochbelastete Anwendungen in der Oldtimer-Restauration (Motorhauben, Klappenmechanik), bei Landwirtschaftsmaschinen, im Modellbau, Metallbau und bei allgemeinen Reparaturen ab. Die Größenvielfalt ermöglicht den sofortigen Ersatz defekter Federn, ohne genaue Vorkenntnisse der benötigten Dimension.
